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Sicherheit und Schutz Siehe auch in untergeordneten Rubriken:
| Einträge | 11 bis 14 von 14 | | Seiten | >> 2 | | 11 | MULTITONE-Feuerwehr-Alarmierungssysteme | | | | Der MULTITONE-FireCoder ermöglicht die optimale Alarmierung innerhalb einer Feuerwache oder Notfallstelle. Das GD92-Protokoll beinhaltet neben der Alarmierung über Rufempfänger auch den Netzwerkanschluß und die Rufweiterleitung über zusätzliche Gateways wie GSM oder TETRA. Ein angeschlossener Rechner mit der FPW-Software sorgt für Programmierung der FireCoder, Systemüberwachung und Protokollierung.
Notrufe von der Leitstelle werden direkt über die integrierten Schnittstellen empfangen und an die zuständigen Rettungsmannschaften weitergeleitet. Gleichzeitig kann dieser Notruf über die Gateways in andere Netze weitergeleitet werden. Zusätzlich bewirkt der eingehende Notruf weitere Aktionen über die angeschlossenen Ausgangskontakte. So kann z. B. automatisch die Beleuchtung eingeschaltet werden oder die Rolltore öffnen sich, damit die Fahrzeuge ohne Zeitverzögerung die wache verlassen können. Alle Aktionen sind per Software auch zeitverzögert einzustellen.
Selbstverständlich ist das System auch intern ohne Leitstelle nutzbar. Über die Kopplung mit der internen Telefonanlage sind auch normale Suchrufe oder Sprachdurchsagen an die mobilen Rufempfänger möglich. Mit dem Internet Explorer sind einzelne Geräte oder Gruppen anwählbar und komplette Textinformationen können übertragen werden.
Der im FireCoder integrierte VHF- oder UHF-Sender mit einer Leistung von 5 Watt ist in fast allen Fällen für die Funkversorgung einer Feuerwache ausreichend. Größere Wachen oder eine... Text gekürzt - Den vollständigen Text finden Sie unter "Details zum Anbieter" | | | 12 | Notruf über das eigene Netzwerk | | | | Ein hoher Kostenfaktor bei der Installation eines Notrufsystems sind die aufwendigen Verkabelungsarbeiten. Alle Sende- und Empfangsstationen mußten bisher über eigene Kabelwege mit der Zentraleinheit verbunden werden. Bei psychiatrischen Kliniken mit vielen Einzelgebäuden sind die Kosten für diese Arbeiten sehr hoch und wirtschaftlich kaum zu vertreten.
Völlig neue Wege beschreitet jetzt ACCESS PSS. Das eigene interne Netzwerk (LAN) kann zusätzlich für diese Notrufanlage mit genutzt werden. Das erspart die hohe Kosten für die Verlegung der notwendigen Verbindungskabel. Die Belastung des eigenen Netzwerks ist dabei sehr gering. Bei einem 100 Mbit - Netzwerk benötigt ACCESS PSS nur etwa 0, 3% der Kapazität. Gleichzeitig können mit dieser Technik weit entfernte Gebäude mit der eigenen Notrufzentrale verbunden werden
Forensik, Psychiatrie und Suchtkliniken, das sind Arbeitsbereiche, die ein teilweise hohes Gefahrenpotential für dort arbeitende Personen haben. ACCESS PSS ist eine DECT Personen Notsignal Anlage die speziell zum Schutz von Personen in diesen Arbeitsbereichen entwickelt worden ist.
Im November 2004 wurde dieses Notsignalsystem erstmals vor Sicherheitsbeauftragten von Haftanstalten präsentiert. In der Weiterbildungsschule Straubing erfolgte die ausführliche Präsentation vor 50 Fachleiter aus den Ländern Bayern und Brandenburg. Die Teilnehmer waren erstaunt über die Einsatzmöglichkeiten dieses Notrufsystems. Besonders die Geschwindigkeit bei der Auslösung von... Text gekürzt - Den vollständigen Text finden Sie unter "Details zum Anbieter" | | | 13 | Rettungsleiter / 5 m | | | | RETTUNGSLEITER / 5 m (ohne Abstandshalter)
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Der sichere FLUCHTWEG über Balkone, Brüstungen oder Dachvorsprünge.
Überall dort - wo die Rettungsleiter NICHT direkt auf einer Wand, Mauer oder Fassade anliegt.
* Ausführung: 5 m Länge ( für 2 Stockwerke)
* Marke: FlammEx (geprüft nach Norm BGI 638)
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* Technische Daten =
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* Material: feuerverzinktes Stahlseil
* Prüfzeichen: TÜV / GS
* Belastbarkeit / gesamt: 300 kg (max. 4 Personen)
* Belastbarkeit pro Sprosse: 150 kg (max. 2 Personen)
* Sprossenabstand: 310 mm
* Sprossenbreite: 330 mm
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* Gewicht: 3, 2 kg (ohne Abstandshalter) | | brutto 98,00 € | | 14 | Schutzeinrichtung für Mitarbeiter in Arbeits- und Sozialämter | | | | Bedingt durch die veränderte Gesetzgebung haben sich in den letzten Jahren viele Arbeits- und Sozialämter zu sozialen Brennpunkten entwickelt. Übergriffe gegenüber dem eigenen Personal, teilweise sogar mit Personenschäden, waren die Folge dieser Entwicklung.
Der Wunsch bzw. die Forderung nach entsprechenden Sicherungsmaßnahmen waren die Folge dieser Entwicklung. Abhilfe kann durch die Installation einer Personen-Notsignalanlage geschaffen werden. Alle betroffenen Mitarbeiter werden mit kleinen Funksendern ausgerüstet, mit denen ein Alarm an die Notrufzentrale abgegeben werden kann. Neben dieser Zentrale werden gleichzeitig anderen Mitarbeiter informiert, die mit einem Empfangsgerät ausgerüstet sind. Auf dem Display wird exakt angezeigt, in welchem Raum der Alarm ausgelöst wurde.
Mit diesen Maßnahmen erfüllt der Arbeitgeber gleichzeitig sein Pflichten gegenüber dem Arbeitsschutzgesetz § 36 und der Arbeitsstättenverordnung § 27. Danach müssen Mitarbeiter an gefährlichen Arbeitsplätzen entsprechend abgesichert werden. | | | Einträge | 11 bis 14 von 14 | | Seiten | >> 2 |
| siehe auch |  |  |  | Dienstleistungen: Sicherheit und Schutz |  |  |  | 175 | Einträge | in der Branche Sicherheitstechnik |  |  |  | 116 | Einträge | in der Branche Alarmanlagen |  |  |  | 49 | Einträge | in der Branche Videoüberwachung |
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