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Notrufsystem Siehe auch in übergeordneter Rubrik:
| 1 | ACCESS PSS - Personensicherungs- und Informationssystem | | | | Systembeschreibung:
ACCESS PSS ist ein neues, kombiniertes Personennotsignal-System mit zusätzlichen Funktionen einer Personenrufanlage. Beide Geräte, der Notsignalgeber und der Rufempfänger, lassen sich in einem gemeinsamen Netz betreiben und ergänzen sich in ihren Funktionen. . . .
Frequenzbereich:
Für ACCESS PSS werden Funkmodule aus dem DECT-Bereich verwendet. DECT-Funknetze haben hohe Übertragungsgeschwindig- keiten, durch Mehrkanaltechnik keine Funkblockaden und große Sicherheit gegen Störungen von ähnlichen Anlagen. DECT-Systeme sind anmelde- und gebührenfrei. . . .
Die Notrufzentrale:
Das Zentralsystem besteht aus einem Netz-Controller und einem angeschlossenen PC (Windows 2000 oder Windows XP Professional) und der speziellen Notruf-Software für das ACCESS PSS – System. Diese Software ist zuständig für die gesamte Systemverwaltung, Kontrolle aller Notruf- und Systemgeräte, Protokollierung aller Rufe, Eingabe der Positionssender und Darstellung auf einem im PC gespeicherten Gebäudeplan. Die Notrufzentrale sollte entweder mit einer Notstromversorgung ausgerüstet oder mit dem abgesicherten 230 Volt – Netz verbunden sein. . . .
Die Sende/Empfangsstationen:
Maximal 32 DECT-Funkstationen (Bild rechts oben) können von der Notrufzentrale verwaltet werden. Zur Erhöhung der Reichweite sind bis zu 6 Funkrepeater an eine Basisstation anschließbar (Bild rechts Mitte und unten). Für die Übermittlung von Daten wird eine geringere Feldstärke als bei Sprache... Text gekürzt - Den vollständigen Text finden Sie unter "Details zum Anbieter" | | | 2 | MULTITONE Feuerwehr-Alarmierungssysteme | | | | Der MULTITONE-FireCoder ermöglicht die optimale Alarmierung innerhalb einer Feuerwache oder Notfallstelle. Das GD92-Protokoll beinhaltet neben der Alarmierung über Rufempfänger auch den Netzwerkanschluß und die Rufweiterleitung über zusätzliche Gateways wie GSM oder TETRA. Ein angeschlossener Rechner mit der FPW-Software sorgt für Programmierung der FireCoder, Systemüberwachung und Protokollierung.
Notrufe von der Leitstelle werden direkt über die integrierten Schnittstellen empfangen und an die zuständigen Rettungsmannschaften weitergeleitet. Gleichzeitig kann dieser Notruf über die Gateways in andere Netze weitergeleitet werden. Zusätzlich bewirkt der eingehende Notruf weitere Aktionen über die angeschlossenen Ausgangskontakte. So kann z. B. automatisch die Beleuchtung eingeschaltet werden oder die Rolltore öffnen sich, damit die Fahrzeuge ohne Zeitverzögerung die wache verlassen können. Alle Aktionen sind per Software auch zeitverzögert einzustellen.
Selbstverständlich ist das System auch intern ohne Leitstelle nutzbar. Über die Kopplung mit der internen Telefonanlage sind auch normale Suchrufe oder Sprachdurchsagen an die mobilen Rufempfänger möglich. Mit dem Internet Explorer sind einzelne Geräte oder Gruppen anwählbar und komplette Textinformationen können übertragen werden.
Der im FireCoder integrierte VHF- oder UHF-Sender mit einer Leistung von 5 Watt ist in fast allen Fällen für die Funkversorgung einer Feuerwache ausreichend. Größere Wachen oder eine... Text gekürzt - Den vollständigen Text finden Sie unter "Details zum Anbieter" | |
| siehe auch |  |  |  | 11 | Einträge | in der Branche Notrufsysteme |  |  |  | 2 | Einträge | in der Branche Aufzugsnotrufsysteme |
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