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Notsignalsystem Siehe auch in übergeordneter Rubrik:
| 1 | Alarmierungseinrichtungen für Hörgeschädigte | | | | In anderen Ländern schon vielfach Pflicht, in Deutschland leider bisher nur vereinzelt zu finden: Die Ausgabe von speziellen Funkruf-Empfängern für Gehörgeschädigte in kommunalen Einrichtungen, Warenhäusern oder Einkaufszentren. In diesen Gebäuden gibt es Ausgabestellen, in denen Hörgeschädigte kostenlos für die Dauer des Aufenthaltes dieses Gerät erhalten können. Im Falle eines Brand- oder Katastrophenalarms erfolgt die Information über dieses Medium, da die akustischen Alarmierungssysteme für diesen Personenkreis nicht geeignet sind.
Dieser Funkruf-Empfänger ist natürlich nur ein Teil einer Informationskette. Über einen Kontakt oder einer Datenschnittstelle wird die Brandmeldeanlage oder das Gebäude-Überwachungssystem angeschlossen. Im Falle eines Alarms erfolgt dann sofort eine Meldung an das Informationssystem. Dort ist exakt erfaßt, wer in diesen Fällen eine Nachricht mit entsprechendem Inhalt erhalten soll.
Die Funk-Übermittlung dieser Nachricht erfolgt in nahezu allen Fällen als Gruppenruf. Selbst der in diesen Fällen übliche sehr laute und lange Signalisierungston ist für Hörgeschädigte häufig nicht wahrnehmbar. Der Empfang der Alarmmeldungen wird jetzt durch ein zusätzlich eingebautes Vibtationsmodul unterstützt. Auch die Ansprechdauer dieses Moduls ist programmierbar.
Auch alle anderen Eigenüberwachungs-Funktionen des Funkruf-Empfängers werden durch das Vibrations-Modul unterstützt. So wird z. B. eine nachlassende Batteriespannung zusätzlich durch das... Text gekürzt - Den vollständigen Text finden Sie unter "Details zum Anbieter" | | | 2 | ID 1400 - Personen-Notsignal-Anlage | | | | Allein arbeitende Personen, die einem erhöhten Sicherheitsrisiko ausgesetzt sind, müssen durch geeignete Maßnahmen abgesichert sein. Dazu gehören beispielsweise Mitarbeiter
- an Maschinen
- als Wachpersonal
- in der Psychiatrie
- in Kraftwerken, Kläranlagen und Deponien.
In den europäischen Ländern bestehen für Unternehmen Vorschriften für eine umfassende Absicherung und Überwachung solcher Personen. In Deutschland sind dies die Sicherheitsregeln für Personen-Notsignal-Anlagen, herausgegeben von den zuständigen Berufsgenossenschaften. Die rechtlichen Grundlagen für die Bewertung von Einzelarbeitsplätzen den Einsatz von Personen-Notsignal-Anlagen (PNA) sind:
- Arbeitsschutzgesetz (Arb. Sch. G. ) § 36
- Arbeitsstättenverordnung (Arb. Stätt. V. ) § 27
- Berufsgenossenschaftliches Vorschriften- und Regelwerk . . .
BGV A 1, BGV A 5, BGR 139 (ZH 1/217), BGI 661 (ZH 1/517)
Das Multiton-Notsignalsystem ID 1400 entspricht der DIN 0825 und entspricht damit allen Forderungen der Aufsichtsbehörden.
Die wichtigsten Merkmale für das Zentralsystems sind:
- Notstromversorgung aller Komponenten
- Alarmlöschung darf nur an der Zentrale möglich sein
- Personen- und technischer Alarm sind getrennt anzuzeigen
- Identifizierung der einzelnen Geber (PNG)
- 24–Stunden-Zwangstest der Geber (PNG) mit Auswertung
- Funkstreckentest innerhalb vorgegebener Zeitabstände
Die wichtigsten Merkmale der Notsignalsender (PNG) lauten:
- rote Notsignaltaste für den willensabhängigen... Text gekürzt - Den vollständigen Text finden Sie unter "Details zum Anbieter" | | | 3 | MULTITON - Notsignalsysteme | | | | Allein arbeiten: Notsignal-Anlagen schlagen Alarm . . .
Rettung, wenn’ s brenzlig wird.
Durch die wachsende Automatisierung in den Betrieben überwachen immer weniger Menschen immer mehr Maschinen. Mitarbeiter sind zunehmend auf langen Strecken in Fertigungshallen oder im Freien allein unterwegs. Die Zahl dieser Einzelarbeitsplätze wächst stetig. Und oft sind es Spezialisten mit großer Verantwortung, die solche Aufgaben erfüllen. Es gilt, sie zu schützen. Auch weil der Gesetzgeber eine Absicherung dieser gefährdeten Personengruppe verlangt. Für derartige Fälle gibt es interessante technische Lösungen, die wir Ihnen hier vorstellen.
Typische Gefahren an Alleinarbeitsplätzen
Dienstag Nachmittag, sechzehn Uhr. Auf der Schienenprüfstrecke eines großen deutschen Herstellers von Gabelstaplern ist ein elektrischer Defekt aufgetreten, der vor Ort überprüft werden muss. Ein Arbeiter in der Nähe erkennt die technischen Zusammenhänge, die bei den Testfahrten, welche aus Gründen des Arbeitsschutzes und der Kostenoptimierung automatisch durchgeführt werden, nicht. Also schickt die Dienstleitung einen versierten Ingenieur für Antriebstechnik an den neuralgischen Punkt. Der Arbeiter verlässt die Störungsstelle und begibt sich an einen anderen Punkt der großen, lauten Prüfstrecke. Während der Ingenieur nach dem Defekt sucht und ihn schließlich behebt, bewegt sich wegen des Betriebslärms für ihn unbemerkt ein Gabelstapler von hinten auf ihn zu. Er kann sich nicht mehr rechtzeitig... Text gekürzt - Den vollständigen Text finden Sie unter "Details zum Anbieter" | |
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