Ergonomisches Arbeiten – Mehr als angepasste Stühle und höhenverstellbare Schreibtische

Ergonomisches Arbeiten – Mehr als angepasste Stühle und höhenverstellbare Schreibtische

Wer effektiv und effizient arbeiten möchte, sollte die passende Umgebung schaffen. Arbeitgeber*innen, Firmeninhaber*innen und Gründer*innen sollten daher stets darauf bedacht sein, das Büro für die Angestellten so angenehm wie möglich zu gestalten. Denn je wohler sich ein Angestellter oder eine Angestellte fühlt, desto leichter geht das Arbeiten von der Hand. Zu einem ergonomischen Arbeitsplatz, insbesondere bei einem Büroberuf, gehört nicht nur der höhenverstellbare Tisch und die anpassbaren Bürostühle. Ebenso sollten Sie auf weitere Aspekte achten. Welche das sind, erfahren Sie im Folgenden.

Was bedeutet die Ergonomie am Arbeitsplatz für Angestellte?

Die Ergonomie des Arbeitsplatzes zielt vor allem darauf ab, Arbeitsmittel, Arbeitsgegenstände und Arbeitskräfte zu einem einheitlichen Ganzen zusammen zu fügen. Dadurch sollten Bedingungen geschaffen werden, die es dem Benutzer ermöglichen, eine gute Tätigkeit mit minimalem Energieverbrauch und einem guten physiologischen Zustand auszuüben. Der Körper soll geschont werden.

Die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes erfordert eine Reihe klar definierter, aufeinander folgender Schritte:

  • Der erste Schritt besteht darin, die für die Gestaltung des neuen Arbeitsplatzes erforderlichen Daten zu dokumentieren und zu erfassen.
  • Im Fokus muss dabei die Fläche des Arbeitsraumes, Arbeitsmittel, Arbeitskräfte, Arbeitsgegenstand und Umgebungsbedingungen stehen. Die kritische Untersuchung der bestehenden Situation mit Hilfe der Fragemethode ist eine Phase, die darauf abzielt, die festgestellten Mängel zu beseitigen und Lösungen zur Verbesserung zu erarbeiten.
  • In vielen Unternehmen steht jedoch auch heute noch der ergonomische Aspekt im Vordergrund. Andere Aspekte wie ein Sonnen- und Lärmschutz gehen oftmals vergessen.

Sonnen- und Schallschutz am Arbeitsplatz

Blendende Sonnenstrahlen, die das gesamte Büro aufheizen, tragen unter keinen Umständen zu einem guten Arbeiten bei. Daher ist es sinnvoll, die Fenster mit einem besonderen Sonnenschutz zu versehen. Dabei sollten Arbeitgebende jedoch unbedingt darauf achten, dass die Lösung nicht zu einer vollkommenen Dunkelheit im Büro beitragen. Sonnenlicht trägt im Körper zur Bildung bestimmter Hormone bei, die den Menschen wach machen. Aus diesem Grund ist es von Vorteil, wenn Sonnenlicht in den Raum einfallen kann, dieses jedoch in seiner Intensität vermindert wird. Zudem müssen schädliche UV-Strahlen vor dem Eindringen abgehalten werden. Mittels Sonnenschutzfolie können Sie die Fenster zu den Arbeitsräumen einfach nachrüsten. Zudem gehen mit diesen Folien weitere Funktionen wie der Sichtschutz einher. Somit bleiben interne Firmendaten auch geheim und vertraulich. Blicke von außen dringen nun nicht mehr in Ihre Konferenz- oder Besprechungsräume ein.

Weiterhin sollten sie die Angestellten vor Lärm schützen. Dazu gehört insbesondere der Schallschutz. Störender Lärm entsteht beispielsweise durch naheliegende Autobahnen, Bahnhöfe, Bushaltestellen oder einem Flughafen. Sogenannte Schallschutzbilder können Ihnen kostengünstige sowie effektive Lösungen bieten. Diese Bilder absorbieren den Lärm, der von außen in die Büroräume eindringen möchte. Somit können Ihre Angestellten nicht nur in Ruhe arbeiten, sondern zeitgleich Fenster und Türen offenlassen. Dies ist wichtig, um für eine regelmäßige Sauerstoffanreicherung der Luft zu sorgen. Auch diese trägt zu einem ergonomischen Arbeitsplatz bei. Denn wer zu wenig lüftet, läuft nicht nur Gefahr, dass sich Viren und Erreger im Raum verbreiten. Ebenso sorgt die verminderte Sauerstoffkonzentration für das Entstehen von Kopfschmerzen und Übelkeit.

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