Webdesign: So setzen Sie Mobile First für Ihre Website um

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Seit März 2021 ist Mobile First das Motto von Google bei der Bewertung von Webseiten. Das Webdesign spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle für das Marketing, speziell für die Suchmaschinenoptimierung.

Ihr Webdesign und alle Funktionen Ihrer Webseite sollte immer auf allen Endgeräten – auch auf Tablets, Smartphones und Co. – abrufbar und nutzbar sein.

In diesem Artikel erfahren Sie die wichtigsten Punkte, wie Sie im Rahmen des Mobile First Index die mobilen Optimierungen Ihrer Website bestmöglich angehen und umsetzen. Es lohnt sich, sich in diesem Zusammenhang auch von einer Webdesign Agentur beraten zu lassen.

Die 4 wichtigsten Schritte für die Umstellung auf Mobile First

Der Google Algorithmus bewertet seit der Umstellung auf Mobile First mit besonderem Schwerpunkt die mobilen Versionen von Webseiten. Dabei reagiert die Suchmaschine auf das nachweislich veränderte Nutzerverhalten in den letzten Jahren. Immer mehr User greifen auf mobile Endgeräte, wie Smartphones und Tablets, zurück – die Tendenz ist weiterhin steigend.

Dies macht deutlich, dass es für Sie als Webmaster von besonderer Wichtigkeit ist, die mobile Version Deine Website zu fokussieren. Wie Sie das angehen, erfahren Sie in den nächsten Punkten:

1. Dieselben Metadaten in allen Versionen verwenden

Google liest alle Ihre Daten aus, dazu zählen auch die Metadaten – also die Beschreibungen der Daten. Diese sollten gut strukturiert und klar benannt sein. Absolut wichtig ist, dass Sie in allen Versionen – ob Desktop oder Mobil – dieselben Metadaten verwenden.

2. Dieselben Inhalte in allen Versionen nutzen

Der User sollte immer dieselben Inhalte vermittelt bekommen, egal ob er Ihre Webseite in einer Desktop oder einer Smartphone Version aufruft. Zeiten, in denen man den Content für mobile Endgeräte in gekürzter Fassung dargestellt hat, sind längst überholt und nicht mehr zeitgemäß.

Verändern Sie also nicht die Inhalte, sondern vielmehr die Darstellung der Inhalte für die verschiedenen Versionen. Alle Abschnitte sollten angenehm zu lesen sein.

3. Visuelle Elemente anpassen

Bilder, Graphiken und Co. spielen in Bezug auf den Mobile First Index eine besondere Rolle. Sie erscheinen viel präsenter auf einer Website und verlangen eine andere Größe und Anordnung.

Das bedeutet für Sie: Passen Sie jedes einzelne Bild in der Größe an. Prüfen Sie dann die Anordnung von Textblöcken und anderen visuellen Elementen. In manchen Fällen bietet es sich für eine bessere Lesbarkeit an, die unterschiedlichen Elemente zu verschieben.

4. Probleme gezielt angehen

Sie werden merken, dass die mobile Optimierung einer Website ein langwieriger Prozess ist. Bei der Anpassung der Inhalte an mobile Endgeräte kann es zu verschiedenen Problemen kommen. Achten Sie darauf, dass, wann immer Sie etwas an Ihrer Homepage verändern, Sie alle Versionen mitdenken und im Kopf haben sollten. Überprüfen Sie also immer sowohl die Desktop Version als auch die mobile Version. Bestimmte SEO Tools wie die Google Search Console können dabei eine große Hilfe darstellen.

Sie sollten immer die Performance als auch die Nutzerfreundlichkeit und optische Umsetzung Ihrer Website im Blick behalten. Sie können davon ausgehen, dass wenn ein User sich intuitiv auf Ihrer Seite in beiden Versionen zurechtfindet und alle Inhalte gut lesbar und verfügbar sind, dann wird der Google Algorithmus auch eine gute Bewertung abgeben.

Fazit

Auch wenn es ein herausfordernder Prozess ist, lohnt es sich, Ihre Website für mobile Versionen zu optimieren! Fangen Sie am besten gleich an, denn der Fokus wird in den nächsten Jahren nur noch weiter zunehmen.

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