Außenwerbung: Ein Muss für jeden Unternehmer?

Werbetafel

Außenwerbung nimmt im Marketingmix eine Schlüsselrolle ein. Sie bietet nicht nur die Möglichkeit, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu erregen, sondern stärkt auch das Markenimage erheblich. Besonders am eigenen Unternehmensgebäude platzierte Werbung verspricht eine hohe Sichtbarkeit und kann, wenn geschickt eingesetzt, zum Umsatzmotor werden. Doch wann lohnt sich der Einsatz von Außenwerbung wirklich, und welche Aspekte sollten Unternehmen dabei unbedingt berücksichtigen?

Die richtige Höhe erreicht die Richtigen

Beim Anbringen von Werbetafeln oder Bannern an Gebäuden steht Sicherheit an erster Stelle. Hier empfiehlt sich die Verwendung von Arbeitsbühnen, wie sie BIBERGER Arbeitsbühnen anbietet, statt wackeliger Leitern. Solche Plattformen garantieren nicht nur einen sicheren Stand, sondern ermöglichen auch eine präzise Positionierung der Werbemittel in der gewünschten Höhe. Kosten für die Anmietung variieren je nach Modell und Einsatzdauer, stellen aber eine sinnvolle Investition in die Arbeitssicherheit dar. Gestaltungstechnisch bieten sich unzählige Möglichkeiten: von leuchtenden Farben bis hin zu interaktiven Elementen, die Passanten zum Verweilen einladen.

Welche Höhe ist die richtige?

Optimale Höhen für Außenwerbung variieren stark, je nachdem, wo und wie diese platziert wird. Bei der Montage eines Banners an einer vielbefahrenen Straße sollte die Werbung mindestens auf einer Höhe von 4 bis 6 Metern angebracht werden, um eine klare Sicht für Autofahrer zu gewährleisten und gleichzeitig die Verkehrssicherheit nicht zu beeinträchtigen. Betrachtet man die Platzierung von Werbetafeln in Fußgängerzonen, empfiehlt sich eine niedrigere Höhe von etwa 2,5 bis 3 Metern, um die direkte Sichtlinie der Passanten anzusprechen.

Leuchtelemente, speziell in belebten Einkaufsvierteln, entfalten ihre volle Wirkung, wenn sie in Augenhöhe oder leicht darüber installiert werden. Hier liegt die ideale Höhe zwischen 3 und 4 Metern. Diese Positionierung sorgt dafür, dass die Werbung auch abends und nachts nicht zu übersehen ist.

Für Plakate an Bushaltestellen oder in Wartebereichen ist es sinnvoll, diese etwas niedriger, in einer Höhe von rund 1,5 bis 2 Metern, anzubringen. So können Wartende die Inhalte ohne Anstrengung lesen und betrachten.

Kosten und Nutzen im Einklang

Eine kluge Investition in Außenwerbung erfordert eine genaue Kalkulation. Neben den unmittelbaren Kosten für Produktion und Montage der Werbemittel kommen auch laufende Ausgaben für Instandhaltung und eventuelle Aktualisierungen hinzu. Vergleicht man diese Ausgaben mit der erhöhten Sichtbarkeit und den potenziellen Neukunden, die dadurch gewonnen werden können, relativieren sich die anfänglichen Kosten schnell. Innovative Gestaltungsideen, die das Unternehmenslogo und die Markenfarben kreativ einbinden, verstärken die Wiedererkennung und fördern eine positive Markenwahrnehmung.

Einbindung in das Marketing-Konzept

Außenwerbung sollte niemals isoliert betrachtet werden. Ihre Integration in eine umfassende Marketingstrategie ist entscheidend für den Erfolg. Durch die Verknüpfung mit Online-Marketingaktivitäten, wie beispielsweise Hashtag-Kampagnen oder Social Media Wettbewerben, entsteht ein synergetischer Effekt. Unternehmen könnten dazu anregen, dass Besucher sich vor der Werbefläche fotografieren und das Bild mit einem speziellen Hashtag versehen. Solche Aktionen fördern nicht nur die Interaktion mit der Marke, sondern erweitern auch die Reichweite durch User Generated Content.

Interaktion schafft Verbindung

Kunden zu motivieren, sich aktiv mit Außenwerbung auseinanderzusetzen, eröffnet neue Wege der Kundenbindung. Eine Idee könnte sein, Besuchern eine Überraschung anzubieten, wenn sie ein Foto von sich vor der Werbefläche auf ihren sozialen Netzwerken posten. Dies schafft nicht nur zusätzliche Sichtbarkeit in den sozialen Medien, sondern stärkt auch die Kundenbeziehung durch direkte Belohnungen.

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